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By Arghiri Emmanuel

How one kingdom can develop wealthy on the rate of one other has turn into one of many important difficulties of economics within the period of neo-colonialism. This quantity integrates the idea of foreign price (and unequal alternate) into the final idea of price as propounded via the classical economists and Marx.

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Ansichten griechischer Rituale: Geburtstags-Symposium für Walter Burkert

Even the main made up our minds enemy of Festschriften may possibly baulk at refusing one to Walter Burkert, for there are few students whose paintings has been extra universally popular and applauded. at the party of his sixty fifth birthday in 1996 a bunch of former scholars (Graf, Riedweg and Szlezák) and fellow students of Greek faith accumulated on the Römerstiftung René Clavel in Augst close to Basel to have a good time his success with a symposium.

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Ob sich den algerischen Putschisten im Umgang mit den Fundamentalisten der FIS nicht eine ähnliche Chance böte? Mansur widersprach kategorisch. Jede Analogie sei auszuschließen. Der charismatische Volkstribun Nasser habe seinerzeit die ganze arabische Welt zwischen Marokko und dem Persischen Golf fasziniert. Damals hätte die große Stunde des Arabismus geschlagen. Aber von dieser Verirrung sei man heute geheilt. Es stände zudem im Maghreb keine mit Nasser auch nur halbwegs vergleichbare Persönlichkeit zur Verfügung.

Die Passanten beeilten sich, die kriegerisch wirkende Zone zu verlassen. Die Armee konnte an diesem kritischen Freitag beweisen, daß sie das Heft energisch in der Hand hielt. Um zwei Uhr mittags hätte der große Protestmarsch beginnen sollen. Die Straßen Algiers waren wie leergefegt. Äußerst widerwillig begleitete Ali mich zum Hotel »As Safir«, einem kolonialen Prachtbau in der Nähe der Hafenpromenade, die bereits zur Kasbah überleitet. In der französischen Zeit hatten in diesem Hotel, das damals »Aletti« hieß, die Journalisten ihr 58 Hauptquartier aufgeschlagen.

42 Dafür gebe es einen guten Grund, antwortete der Kabyle mit listigem Lächeln. Die Regierung habe sich seit der Konfrontation mit der »Islamischen Heilsfront« vorbehalten, die Moscheen mit Predigern und Imamen zu besetzen, die als regimetreu oder zumindest als politisch harmlos bekannt seien. Eine solche Übergabe an die streng selektierten Diener des Kultes werde jedoch erst nach der feierlichen Einweihung vorgenommen, und dafür müsse der Ausbau der Moschee auch tatsächlich abgeschlossen sein.

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