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By Wolfgang Seidel

Lebensregeln f?r den Umgang mit sich selbst und anderen - das ist der Kern dieses v?llig ?berraschenden und fesselnden Sachbuches zur Emotionalen Kompetenz, wie sie sich aus moderner Neuropsychologie und ?rztlicher Erfahrung verstehen l?sst. Prof. Dr. med. Wolfgang Seidel hat spannende und wirksame Lebensregeln zum Selbstmanagement im 21. Jahrhundert zusammengestellt, die - 2 hundred Jahre nach dem ber?hmten Freiherrn von Knigge - einladen zum education f?r supervisor und andere, die gerne bessere Lebensk?nstler werden wollen.

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Die viel differenzierteren, sozusagen spezifisch menschlichen sekundären Emotionen lernt und entwickelt der Mensch im Rahmen zunehmender Erfahrung. Er lernt, wie er seine Körperreaktion ¹sinngerechtª spürt und dies einzuordnen hat. 27 28 Emotionale Kompetenz Wissenswertes ± Nachdenkliches Wir glauben jedenfalls an einen freien Willen ¹Der Wille ist die Fähigkeit zur Entscheidung zu Handlungen aufgrund bewusster Motiveª (Brockhaus). Aber können solche Entscheidungen frei sein? Ohne freien Willen könnten wir eigentlich keine Verantwortung tragen.

Das Aussehen der Trauben hatte Süûe und Genuss vorgetäuscht. Natürlich könnte auch die emotionale Bewertung falsch sein. Man kann einen Menschen, für den man sich entscheidet, gefühlsmäûig falsch eingeschätzt haben, kann ihn lieben, sich auf ihn verlassen und dann hereinfallen, weil er seine Gefühle nur vorgetäuscht hatte. l Für den emotionalen Anteil unserer Erfahrungen gilt daher Gleiches wie für den Verstand: Sie sollten möglichst richtig sein, wenn wir sie unseren Entscheidungen zugrunde legen.

Hierzu steuert der Verstand die Berechnung bei, welche Chancen man hat, das Ziel zu erreichen. Das Gefühl (grau hinterlegt) bestimmt, ob und wie viel einem die Mühe einerseits und das Ziel andererseits die Aktion wert sind. Um unter zahlreichen Möglichkeiten zu wählen, also um eine Entscheidung zu fällen, ist es rationell, nur die Lösungen zu berücksichtigen, die dem Individuum jeweils am liebsten sind, bei denen also der subjektive Wert am höchsten ist. Bei Entscheidungen berücksichtigt die Intelligenz nur Erinnerungsbilder oder Begriffe, die mit dem entsprechenden ¹Markerª versehen sind.

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