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By Marquis de Sade, Gilbert Lely, Hilda von Born-Pilsach

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Best authors books

Toni Morrison (Bloom's Modern Critical Views)

This version of Bloom's significant Novelists examines the paintings of the winner of the 1993 Nobel Prize for Literature, Toni Morrison. integrated is an research of what a few critics view as her most powerful novel, music of Solomon. different works studied during this textual content comprise The Bluest Eye, Sula, music of Solomon, and loved.

Flight Dreams: A Life in the Midwestern Landscape (Singular Lives)

"When i used to be 11 the area was once full of birds," writes Lisa Knopp of her girlhood in Burlington, Iowa. selecting up the place she left off in her rst publication, sight view, Knopp knits jointly sections of her lifestyles tale via a trend of pictures drawn from nature. the main everyday of those unifying topics are metaphors of flight--birds, wind, relocating upward and outward and around the midwestern panorama from Nebraska and Iowa to southern Illinois.

Herta Müller

This quantity is a serious spouse to the works of Herta Müller, winner of the Nobel Prize in Literature in 2009. Müller (1953-) is a Romanian-German novelist, essayist and manufacturer of collages whose paintings has been in comparison with that of W. G. Sebald and Franz Kafka. The Nobel Committee defined her as a author 'who, with the focus of poetry and the frankness of prose, depicts the panorama of the dispossessed'.

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Ich habe das Unglück, vom Himmel eine starke Seele bekommen zu haben, die sich nie gebeugt hat und es auch nie tun wird. Ich fürchte niemand, wer es auch sei. Zu viele Beweise geben Sie mir, daß meine Zeit hier festgesetzt ist, als daß ich daran zweifeln könnte: folglich hängt es von niemand ab, sie zu verlängern oder zu verkürzen. Und wäre es anders, würde ich trotzdem nicht von diesen Leuten abhängen, sondern vom König, und er ist der einzige im ganzen Land, den ich respektiere ihn und die Prinzen seines Blutes.

Aber das, was Sie mir mitgeteilt haben, ist der 22. Februar 1780. Ich versichere und bezeuge, daß ich aus Ihren Briefen nie etwas anderes ersehen oder erraten habe. Sie fügen jedoch folgenden Satz hinzu: Du fragst mich: aber warum hast Du das und das in La Coste gesagt? Ich antworte Dir, daß ich getäuscht worden bin. Aber in La Coste haben Sie erklärt, es sei Ihnen gesagt worden, ich würde hier nach meiner Verurteilung noch drei Jahre bleiben - oder ein Jahr, und die übrigen Jahre im Exil. Jetzt erklären Sie, daß Sie bereuen, mir dies berichtet zu haben.

Am genannten Tag erschien er denn auch, und das Mädchen wurde ihm von mir selbst übergeben. Die bereits genannte Marie (das Mädchen aus Lyon, das in meinem Dienst geblieben war) trug ihr Bündel und übergab es dem Mann. Er hob das Mädchen und ihre 56 Habe auf ein mitgebrachtes Maultier, erhielt von mir 6 Louisdor eine Summe, die das Mädchen bei mir verdient hatte und die ich ihm auf ihre Bitte übergab -, und der kleine Trupp entfernte sich. Das geschah im Juni 1775. Im Oktober 1776 mußte ich, wie Sie wissen, vierzehn Tage in Montpellier verbringen und brachte von da das dritte Mädchen mit.

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